Menu

Fachpraxis Stressmedizin & Bio- und Neurofeedback Berlin

header photo

aktuelle News - eine Immunität gegen Omicron gibt es selten; bei Genesenen sowie bei Geimpften - nur die Gefeiten infizieren sich weiterhin nicht

Da meine Kapazitäten begrenzt sind, bitte auch auf diesen Link - Adressen nachfragen:

Labor für Antikörpertestung online

Ausstellung von Antigentesten kostenfrei 

Prüfung der Impfunfähigkeit

einfache Antikörperteste kann jede Arztpraxis ins Labor schicken - und das auch noch ggf. auf Kassenkosten 
( Antikörper IG G - am besten noch mit Neutralisationstest)

 

Logistik Labortermine

In der Praxis erfolgt die Blutabnahme für mehrere Immunstatus - Parameter über das Labor IMD

Einen Blutabnahmetermin bitte über die Online Terminbuchung auswählen.
 

Die Blutabnahme ist in der Praxis kostenfrei, ebenso die Ergebnisübermittlung.
Die Online Terminvergabe ist buchbar bis zu 3 Monate im Voraus; sollten Sie keinen Termin buchen können, sind meine Kapazitäten tatsächlich für diese 3 Monate ausgelastet - es gibt leider keine Warteliste, jedoch werden immer mal wieder Termine storniert.


Kosten:
Die Labor-Rechnungen werden leider von keiner gesetzlichen Kasse übernommen - bitte Rückerstattung bei Kassen erfragen.

 

Für Privatzahler (GOÄ) ist das der Download Link zum Laborformular mit aktuellen Preisen
Für Selbstzahler finden Sie den Link hier mit aktuellen Preisen.

Welche Laborparameter für Sie zu empfehlen sind, siehe unter aktueller Wissensstand.

 

 

Empfehlungen aufgrund aktuellem Wissensstand mit Links

BITTE TESTEN SIE AUF JEDEN FALL - BEVOR SIE SICH GGF ERNEUT IMPFEN LASSEN  - IHREN IMMUNSTATUS UND BEACHTEN SIE:
Die Impfungen schützen kaum vor der Omicron Variante, da diese Mutation völlig geänderte Spike Proteine gegenüber dem Wildtypus aufweist.
Die Impfstoffe sind nicht angepaßt und richten sich nur gegen den Wildtypus.
Auch Geimpfte können andere Personen anstecken, falls sie erneut erkranken.

Genesene haben einen besseren Immunschutz im Vergleich mit Geimpften, da dort auch - nachweisbar durch das Labor - Antikörper und/oder T Zellen gegen den Viruskörper gebildet wurden.


Meine Meinung:
sich einer genbasierten Impfung ohne Not auszusetzen, bei der die Langzeitfolgen noch nicht einschätzbar sind und bereits schwere Nebenwirkungen und  Todesfälle aufgetreten sind, halte ich für unverantwortlich - insbesondere bei Kindern, die von Natur aus einen guten Immunschutz und eine gute Immunabwehr besitzen und einen Infekt meist sogar symptomlos überstehen.
Testen Sie auf jeden Fall Ihre Kinder unkompliziert mit einem Fingerpieks (kapillare Blutabnahme) auf Antikörper -  wenn diese negativ sind, kann mit dem Nachweis von T Zellen der vollständige Immunstatus überprüft werden - dies geht allerdings nur mit einer venösen Blutabnahme.

 


Hinweis: sollten Sie Nebenwirkungen von Impfungen haben, können Sie das auch als Privatpersonen an das Paul Ehrlich Institut (PEI) melden. 
Download FormularLink


Das Labor IMD kann mehrere Labortestungen bzgl. des SARS - CoV-2 Virus  anbieten, die auf der Website des Labors ausführlich dargestellt werden.


Meine Empfehlungen aus Kenntnis der nunmehr über 300 Blutabnahmen:

1. die Testung von den T Zellen (LTT)  mit S1 S2 und den Viruskörperbestandteilen auf jeden Fall durchführen lassen, damit Sie wissen, ob Sie bereits am Virus erkrankt waren, ggf. sogar ohne Symptome, was jedoch selten ist.
sowie
2. die Testung der Antikörper auch hinsichtlich der Neutralisationsfähigkeit gegenüber der Omikronvariante
sowie
3. den Corona Blot, da damit die endemischen Corona Viren und die S1 und S2 und Nc Antikörper bestimmt werden können.

Weitere Erklärungen zu den Empfehlungen:
1) die Antikörper (AK) können nicht so lange nachgewiesen werden wie die T Zellen, die bei anderen Corona Viren nachweislich über Jahre erhalten bleiben (SARS CoV-1 und MERS). 
Wenn Sie die T Zellen nicht bestimmen lassen, haben Sie evtl. nachweisbar über die Antikörper keine Immunität mehr, wohl aber über die T Zellen, die die Viren zerstören. Antikörper hindern den Virus an der Vermehrung.


2) die Neutralisationsfähigkeit der AK ist entscheidend für die Blockierung des Virus hinsichtlich der Vermehrungsfähigkeit; es gibt Befunde mit relativ wenig AK, die aber sehr gut neutralisieren und Befunde mit viel AK, die aber kaum neutralisieren, insbesondere nicht die neuen Virusmutationen.

3) die Testung von Kreuzimmunität ist wichtig, denn wer da AK hat, hat eine geringeres Risiko für einen schweren Verlauf für SARS - CoV-2, ähnlich der Geimpften! in Abhängigkeit der Stärke und des Typus (Alpha- oder Beta endemische Coronaviren - siehe auch Statistik)

4) das Ig A dient dem ersten unmittelbaren Schutz über die Schleimhäute. Leider hat diese Bestimmung nicht eine so hohe Spezifität wie das Ig G, da es sehr "klebrig" ist und nicht so spezifisch labortechnisch anhaftet.
Man vermutet jedoch, dass bei Personen, die gegen SARS-CoV-2 gefeit sind (d.h. sich nie anstecken und auch keine Immunität entwickeln), dies auch wegen eines hohen Ig A Titers der Fall ist.

 

5) Eine "gefeite -Konstellation"  ist für den Nachweis eines Genesenden Status fatal, da diese Personen - mit den derzeitigen Nachweismöglichkeiten - keine eine nachweisbare Immunität entwickeln können, da das Blut nicht in Kontakt mit den Viren kommen kann! 
Hier gibt es einen neuen LAborwert, der bei Gefeiten sehr häufig auftritt, jedoch noch nicht ! vom IMD

bestimmt werden kann - das IFI 27

6) den Immunstatus zu bestimmen ist für Diejenigen wichtig, die wissen wollen, wie es um Ihre Immunität generell bestimmt ist; denn eine gute Immunität ist das A und O für die Abwehr jeglicher Erkrankungen!

7) Es gibt die Konstellation:
T Zellen vorhanden, jedoch keine Antikörper mehr nachweisbar.
Es gibt nicht die Konstellation:  Antikörper nachweisbar, jedoch keine T Zellen.
(weil die T Zellen nach Infekt zuerst gebildet werden und diese dann die Antikörperbildung "anstoßen", die T Zellen jahrelang* nachweisbar sind  und bei erneutem Virus-Kontakt die Antikörperbildung auch wieder erneut "anstoßen".
* bei 
SARS Cov1 und MERS bereits nachgewiesen und auch bei SARS Cov2 für die derzeitige Verlaufszeit ab 2020